IDEK: SMART CITY FÜSSEN
STADT DER ZUKUNFT

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Was ist ein IDEK?

Das Integrierte Digitale Entwicklungskonzept (IDEK) Füssen/Schwangau ist Teil des Modellprojekts

"Smart Cities Smart Regions - Kommunale Digitalisierungsstrategien für Städtebau und Mobilität der Zukunft" des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr.

Für die Erarbeitung des Konzeptes wurde ein interdisziplinäres Team bestehend aus den Fachdisziplinen Raumplanung, Städtebau/Stadtplanung, Landschaftsarchitektur/Freiraumplanung, Teilhabe, Mobilitätsplanung, sowie Informations- und Kommunikationstechnologie durch ein fachliches Auswahlgremium beauftragt. 

Wer sind die beteiligten Büros?

bauchplan ).( verfügt über 20 Jahre internationale Erfahrung in der Ausarbeitung von Studien und Gutachten, Entwicklungskonzepten, Objektplanungen und Beratungsleistungen, in Beteiligungsprozessen inkl. Steuerung und Moderation sowie in Stadtlandschafts- und Grenzraumforschung. Das Kollektiv mit Sitz in München, Wien und Köln versteht sich als Mediator zwischen Raum und Gesellschaft. Projektbezogene Analysewerkzeuge und Entwurfsmittel, sowie aktuellste Hard- und Softwaretechniken werden im Sinne eines spezifischen, transdisziplinären und hybriden Entwerfens eingesetzt. www.bauchplan.de

 

berchtoldkrass space&options mit Sitz in Karlsruhe entwickelt individuelle Lösungen für komplexe räumliche Fragestellungen und entwirft innovative Zukunftskonzepte und Umsetzungsstrategien für Quartiere, Städte und Regionen. Das Büro verfügt über eine breite interdisziplinäre Erfahrung in kooperativen Verfahren, Leitbildprozessen und Entwicklungskonzepten in Deutschland und der Schweiz. berchtoldkrass wurde 2009 gegründet und hat aktuell ein Team aus 14 Raumplanern, Stadtplanern und Architekten. www.berchtoldkrass.de

 

orange edge gestaltet mit Städten, Unternehmen und Institutionen die mobile Stadt der Zukunft, indem die Chancen einer raumdifferenzierten Stadt- und Verkehrsplanung auf innovative und effiziente Weise genutzt werden. Der Flow der Menschen – egal ob zu Fuß, auf dem Rad oder im Auto/Lkw – sowie die nötige Verkehrsinfrastruktur müssen so in den Stadt- und Landschaftsraum integriert werden, dass Konflikte bestmöglich vermieden werden, der Verkehr fließt und auf zukunftsfähige Weise leistungsfähig ist. orange edge verknüpft empirische Methoden mit den eher normativen Verfahren der Stadtplanung. So werden passgenaue Lösungen entwickelt. www.orangeedge.de

Welche Chancen entstehen für die Region?

Vielen BürgerInnen Füssens und Schwangaus wird die Lagegunst ihrer Heimatorte im Alltag wohl oft zur Last: von vollen Parkplätzen beim Einkaufen bis hin zu touristisch dominierten Abendspaziergängen erstreckt sich vermutlich der Spannungsbogen der persönlichen Konfliktpotentiale. Mit dem Förderprogramm „smart cities - smart regions“ besteht für die Städte jetzt die Möglichkeit, nach Lösungen für einen „smarteren Alltag“ ihrer BürgerInnen zu suchen. Smart ist dabei keineswegs auf die technologische Bedeutung beschränkt, es geht um ineinandergreifende Abläufe, deren Planung und Steuerung. Das kann die Naturerfahrung ebenso wie das vernetzte Arbeiten und Lernen, aber selbstverständlich auch die Auslastung von Parkplätzen und anderen öffentlichen Infrastrukturen beinhalten.

 

Über den weiteren Prozess und die Entwicklung des Projektes werden Sie hier am Laufenden gehalten. 

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Das Projekt „Integriertes Digitales Entwicklungskonzept Füssen/Schwangau“ ist im März 2021 gestartet und läuft bis Oktober 2022. Auf eine Projektphase des Datensammelns, der Analyse und der Auswertung folgt ab November 2021 die konzeptionelle Phase mit der Entwicklung von räumlichen Leitbildern, Strategien und der Formulierung von Zielsetzungen.